Das Logo des Deutschen MusikautorenpreisesDas Logo des Deutschen Musikautorenpreises

Nominierte

Die Nominierten
für den 13. Deutschen Musikautor*innenpreis

Jahr für Jahr bereichern zahlreiche Komponist*innen und Textdichter*innen unsere Musiklandschaft mit großartigen Werken. Bemerkenswert ist dabei die musikalische Bandbreite. Um die Vielfalt beim Deutschen Musikautor*innenpreis möglichst ausführlich abzubilden, werden jedes Jahr neue Kategorien bestimmt, für die jeweils drei Musikschaffende nominiert werden. Die Vorschläge, welche Künstler*innen sich für die Rubriken eignen, kommen von GEMA Mitgliedern und den Berufsverbänden. Wer es dann aus diesem Pool an Vorgeschlagenen unter die Nominierten schafft, entscheidet die Jury.

Unsere Nominierten 2022

In diesem Jahr hoffen 25 Musikautorinnen und Musikautoren auf die Auszeichnung mit dem Deutschen Musikautor*innenpreis.

Nominierte in der Kategorie
Komposition Audiovisuelle Medien
Dascha Dauenhauer
Dascha Dauenhauer
Dascha Dauenhauer

Dascha Dauenhauer, Preisträgerin des Europäischen Filmpreises, begann im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen und nahm kurz darauf Piano- und Kompositionsunterricht. Vertieft wurde ihre musikalische Ausbildung in Berlin, wo sie früh schon eine Vielzahl eigener Werke komponierte, darunter Kammermusik und solistische Werke. Ihr Orchesterwerk „Sinfonietta“ wurde 2004 in der Berliner Philharmonie uraufgeführt. Dascha Dauenhauer studierte Klavier an der Hochschule für Musik bei Hanns Eisler, erwarb an der Universität der Künste Berlin ein Musiktheorie-Diplom und den Master Filmmusik an der Filmuniversität Babelsberg bei Konrad Wolf. Sie hat als Komponistin und Produzentin an einer Vielzahl von Kinoproduktionen gearbeitet und ihre Arbeiten werden international auf Filmfestivals gezeigt. „Jibril” (Regie Henrika Kull) erlebte seine Premiere 2018 auf der Berlinale, wie auch Burhan Qurbanis vielfach ausgezeichneter Film „Berlin Alexanderplatz” (2020). „Love Me, Fear Me” (Regie Veronica Solomon) war für den Student Academy Award nominiert und eines von Dauenhauers letzten Projekten – Kornél Mundruczós Film „Evolution” – feierte seine Weltpremiere bei den diesjährigen Internationalen Filmfestspielen von Cannes. 2018 wurde Dascha Dauenhauer dreimal für den Deutschen Filmmusikpreis nominiert und gewann zweifach: in den Kategorien „Nachwuchs“ und „Beste Musik in einem Kurzfilm“. 2020 erhielt sie für „Berlin Alexanderplatz” den Deutschen Filmpreis sowie den Europäischen Filmpreis für die Beste Filmmusik.

John Gürtler und Jan Miserre
John Gürtler und Jan Miserre
John Gürtler und Jan Miserre

John Gürtler ist ein in Berlin ansässiger, vielfach ausgezeichneter Komponist für Filmmusik. Er hat mehr als 40 Soundtracks geschrieben und produziert elektronische Musik, Songs sowie orchestrale Werke. Für seine Musik erhielt er unter anderem den Deutschen Filmmusikpreis 2014 („Bester Song in einem Film"), den Deutschen Dokumentarfilmpreis (DOK.fest München 2015), den Camille Award 2021 (Best Electro-Acoustic Score) sowie den Europäischen Filmpreis für die Beste Musik 2019 für „Systemsprenger” (Regie: Nora Fingscheidt).

In London als Kind deutsch-portugiesischer Eltern aufgewachsen studierte er nach Aufenthalten in den USA und Portugal an der Universität der Künste Berlin Saxophon. Nachdem der Multiinstrumentalist mit verschiedenen Bands und Orchestern international auf Tour war, widmete er sich der Komposition und studierte Filmmusik an der Filmakademie Baden-Württemberg. In seinem Studio „Paradox Paradise” schreibt John Gürtler seitdem Musik - oft in Zusammenarbeit mit Künstlern der Berliner Musikszene und überwiegend mit seinem Ko-Komponisten und Produzenten Jan Miserre. Zu ihren gemeinsamen Filmprojekten zählen der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm „Space Dogs”, das deutsche TV-Drama „Charité”, „Adern der Welt” sowie „A Mouthful of Air”.

Jan Miserre ist Pianist, Komponist und Produzent. Er wuchs in Erlangen auf, begann mit vier Jahren Klavier zu spielen und gab mit 14 sein erstes öffentliches Konzert mit Werken Neuer Musik. Zeitgleich begann er in verschiedenen Jazzformationen aufzutreten.

Seit dem Abschluss seines Jazzklavier-Studiums an der Universität der Künste in Berlin war er als Pianist, Keyboarder und musikalischer Leiter in zahlreichen Bands im Bereich Jazz und Pop international tätig. Er ist festes Mitglied in den Bands von Till Brönner und Sarah Connor, außerdem spielte und produzierte er zusammen mit Nils Landgren, Randy Brecker, China Moses, Klaus Doldinger, Curtis Stiegers, den Fantastischen Vier, Fritz Kalkbrenner, u.v.a..
2010 gründete er zusammen mit John Gürtler das Studio "Paradox Paradise“. Hier arbeitet er seitdem verstärkt als Filmmusikkomponist und Produzent. Die Bandbreite der Soundtracks reicht von experimentellen Dokumentarfilmen wie „Above and Below“ von Nicolas Steiner bis Spielfilmen wie „A Pure Place" von Nikias Chryssos, für den das Duo für den Preis der deutschen Filmkritik nominiert wurde. Zahlreiche Filmmusiken, die aus dieser Zusammenarbeit entstanden sind, wurden ausgezeichnet, zudem ist Jan Preisträger des Instant Composing Contests Transatlantyk.

Tina Pepper
Tina Pepper
Tina Pepper

Schon während ihrer Kindheit im niedersächsischen Osnabrück zeigte Tina Pepper eine große Affinität zur Musik. In jungen Jahren lernte sie Klavier und Querflöte, spielte im Schulorchester und sang im Chor. Neben ihrer klassisch orientierten Ausbildung war sie schon immer fasziniert von Synthesizern und Computern und experimentierte schon als Teenager musikalisch mit dem Computer und eigenem Synthesizer. Dies setzte letztendlich ihre Songwriting-, Kompositions- und Musikproduktionskarriere in Gang. Die Kombination aus fundierter klassischer Ausbildung und Faszination für Technik und populäre Musik verhalf ihr nach dem Abitur zu einem Studienplatz am renommierten Liverpool Institute for Performing Arts (LIPA) in Großbritannien. Während ihres Bachelorstudiums in Liverpool entdeckte sie ihre Begeisterung für Filmmusik. Durch ihr Studium machte sie erste Erfahrungen mit dem Komponieren für Film und Werbung und eignete sich zudem ein umfassendes Wissen in Music- und Soundtechnology an. Nach erfolgreichem Studienabschluss in Liverpool folgte ein Masterstudium in „Digital Media“ an der Universität Bremen, wo sie sich besonders mit der Wirkung von Musik in verschiedenen Medien befasste, sowie ein Filmmusikstudium an der Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf" in Potsdam, welches sie 2013 mit einem Master's Degree in (Film) Musik abschloss. Schon während des Filmmusikstudiums komponierte sie Musik für preisgekrönte Filme wie „Kriegerin“ (David Wendt) und „Teardrop“ (Damian John Harper). Seither komponierte sie unter anderem Musik für Indie-Filme wie „Rückenwind von vorn“ (Philipp Eichholtz) und für die Amazon Serie „You Are Wanted“ (Matthias Schweighöfer). 2020 wurde sie für ihre Musik zur Fernsehserie „Rampensau“ mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Musik“ ausgezeichnet. Tina Pepper lebt und arbeitet in der pulsierenden Kulturmetropole Berlin.

Nominierte in der Kategorie
Komposition Hip-Hop
DJ Shaban (Johannes Gwisdek)
DJ Shaban (Johannes Gwisdek)
DJ Shaban (Johannes Gwisdek)

Hannes Gwisdek alias Shaban, geboren 1978, lebt und arbeitet in Berlin. Dort hat er sein Studio, sein Hauptquartier, wo er unter anderem für Theater, Filme, Stummfilmabende und den Hip-Hop Act „Käptn Peng“ komponiert, produziert und experimentiert.

Majusbeats (Marius Timmermans)
Majusbeats (Marius Timmermans)
Majusbeats (Marius Timmermans)

Marius Timmermans arbeitet als Musikproduzent und Schlagzeuger für namhafte Hip-Hop Künstler wie z.B. Lemur, Pyro One, Mad Maks, Sookee, Marten Mc Fly, Kobito. Seit 2013 bis heute ist er bei verschiedenen Tourneen und Festivals vertreten, darunter Deichbrand, Hurricane und Southside, bei dem er gemeinsam mit Rapperin Sookee auftrat. Zusätzlich arbeitet Marius seit 2010 als freiberuflicher Requisiteur/Backliner für diverse TV-Showproduktionen für ARD, MDR, ZDF, RTL, PRO7 und ORF.

Lucry & Suena (Luis Cruz & Jennifer Allendörfer)
Lucry & Suena (Luis Cruz & Jennifer Allendörfer)
Lucry & Suena (Luis Cruz & Jennifer Allendörfer)

Lucry (bürgerlich Luis Cruz) ist ein deutsch-kubanischer Musikproduzent. Er ist seit 2015 vor allem für seine Produktionen im urbanen Bereich bekannt und wurde durch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie KMN Gang, Capital Bra, Nimo oder Apache 207 bereits mit Gold, Platin und Diamant ausgezeichnet. Seit 2019 tritt Lucry oft in Kooperation mit der Produzentin Suena in Erscheinung.

Suena (bürgerlich Jennifer Allendörfer) nahm von ihrem neunten bis 21. Lebensjahr klassischen Klavierunterricht und lernte außerdem Violine, Querflöte und Gitarre. Mit 22 Jahren begann sie Popular Music Design mit Schwerpunkt Musikproduktion an der Popakademie Baden-Württemberg zu studieren. 2018 zog sie nach Berlin, wo sie während einer Studiosession Lucry kennenlernte. 2020 wurde der von Lucry und Suena produzierte Song „Roller“ von Apache 207 mit dem Musikautorenpreis für das erfolgreichste Werk des Jahres 2019 und 2020 ausgezeichnet. Das Stück erhielt für eine Million verkaufte Einheiten eine Diamantene Schallplatte in Deutschland und zählt zu den meistverkauften Singles des Landes.

Nominierte in der Kategorie
Komposition Jazz/Crossover
Hendrika Entzian
Hendrika Entzian
Hendrika Entzian

Zunächst in Hamburg, dann in Köln studierte Hendrika Entzian Kontrabass. Neben ihrer Beteiligung an verschiedenen Kölner Projekten legte sie zunehmend mehr Augenmerk auf Komposition, absolvierte in der Folge ein Masterstudium Jazz- Arrangement und -Komposition ebenfalls an der HfMT Köln. Mit ihrem Quartett veröffentlichte sie zwei CDs bei Traumton Records: „Turnus“ (2015) und „Pivot“ (2017). „Pivot“ wurde 2018 für den ECHO Jazz nominiert. Hendrika schreibt und arrangiert regelmäßig für große Besetzungen wie u.a. der WDR Big Band, dem niederländischen Metropol Orchestra und dem Kölner Subway Jazz Orchestra. Mit Hendrika Entzian gründete sie ihr eigenes Jazz Orchester, dessen Debüt CD „Marble“ im April 2020 bei Traumton Records erschien. 2021 war diese Band in der Kategorie „Großes Ensemble des Jahres“ für den Deutschen Jazzpreis nominiert.

Hendrika Entzian ist WDR-Jazzpreis-Trägerin in der Kategorie Komposition 2018. Sie unterrichtet an der Musikhochschule Köln Jazztheorie und Arrangement / Komposition.

Julia Hülsmann
Julia Hülsmann
Julia Hülsmann

Julia Hülsmann, gebürtige Bonnerin, ist eine einzigartige Stimme in der europäischen Jazzszene. Sie spielt seit ihrem elften Lebensjahr Klavier und hat einen außergewöhnlichen Output als Bandleaderin, Pianistin und Komponistin. Seit 1991 lebt sie in Berlin, wo sie an der HdK Jazzpiano studiert hat. Seit vielen Jahren ist sie als Pianistin und Komponistin national und international tätig und veröffentlichte zahlreiche CDs, immer mit ihrem Trio und verschiedenen Vokal- und Instrumentalgästen. Die Bandbreite ihrer Projekte geht vom Soloprogramm bis zum Oktett und Zusammenarbeit mit Bigbands, davon ist ihr Trio das am längsten bestehende Ensemble - seit beinahe 20 Jahren spielt sie mit Marc Muellbauer und Heinrich Köbberling zusammen. Von 2012-2013 war sie Vorsitzende der Union Deutscher Jazzmusiker. 2014 war sie Improvisor in Residence beim Moers Festival, 2016 sie erhielt den SWR-Jazzpreis sowie den WDR-Ehrenpreis für ihre politische Arbeit zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Jazzmusiker*innen und 2019 war sie Artist in Residence beim Elbjazz Festival. Im selben Jahr erschien auch ihr Album „Not Far From Here“ des neuen Quartetts um ihr Arbeitstrio und Uli Kempendorff, das siebte unter ihrem Namen beim Label ECM, dessen Veröffentlichung von einer ausgedehnten Release-Tour durch Europa und Mittelamerika begleitet wurde. 2020 wurde dem Julia Hülsmann Trio der Trierer Jazzpreis verliehen. In Vorbereitung einer Usbekistan-Tour erarbeitet ihr Quartett im ersten Pandemie-Jahr über die Grenzen hinweg ein Programm mit einem usbekischen Ensemble und gründete ein neues Trio um Christopher Dell und Nils Wogram. 2021 erhielt die Pianistin mit ihrem Quartett den Deutschen Jazzpreis für das beste Instrumentalalbum national. Julia Hülsmann ist außerdem Professorin für Jazzpiano an der Universität der Künste Berlin.

Claudio Puntin
Claudio Puntin
Claudio Puntin

Claudio Puntin, geboren 1965, ist Klarinettist, Komponist, Musikproduzent, Künstler und Goldschmied. Seine Kompositionen sind geprägt durch rhythmische und melodische Selbstverständlichkeit im Umgang mit Groove und darin eingebundener Melodik und Harmonik. Sein Sinn für aktuelle musikalische Klang-Kostüme bringt ihn mit zahlreichen Musiker*innen aus dem Bereich der Elektro-Avantgarde zusammen. In seiner Berliner Studiowerkstatt hat er u.a. eine Instant-Composing-Installation geschaffen, mit der er spontan und in Echtzeit Kompositionen, Soundtracks und Klanglandschaften kreiert und produziert. Er gibt internationale Masterclasses v.a. zu den Themen musikalische Empathie, Improvisation, und Rhythmik für Orchestermusiker*innen und unterrichtete an der Universität der Künste Berlin und an der Musikhochschule Köln. In seinem aktuellen Schaffen zeigt er die Kunst als Echtzeitmedium auf und weist auf den sich beschleunigenden Instinktverlust zu Natur und Kreativität hin. Er wurde u.a. schon beim Deutschen Kurzfilmpreis für die beste Filmmusik und mit dem WDR-Jazzpreis ausgezeichnet.

Nominierte in der Kategorie
Komposition Kammermusik
Zeynep Gedizlioğlu
Zeynep Gedizlioğlu
Zeynep Gedizlioğlu

Geboren in Izmir-Türkei, studierte Zeynep Gedizlioğlu Komposition u.a. bei Theo Brandmüller in Saarbrücken und bei Wolfgang Rihm in Karlsruhe. Sie arbeitete beim IRCAM in Paris zwischen 2010-2011. Ihre Musik wurde bei internationalen Festivals wie Eclat in Stuttgart, Musica Strassburg, Beethovenfest Bonn, Wien Modern, Salzburger Festspiele, Wittener Tage für neue Kammermusik, musikprotokoll-Graz, cresc…Biennale für Moderne Musik Frankfurt, G((o))ng Tomorrow Copenhagen, November Music in s-Hertogenbosch, Ultraschall Berlin aufgeführt und erklang im Radio in Liveübertragungen. 2012 erhielt Zeynep Gedizlioglu den Komponisten-Preis der Ernst von Siemens Musikstiftung, 2014 den „Composer of the Year“ Preis des 5. Donizetti Classical Music Awards in Istanbul. 2015 wurde sie für die CD-Reihe Edition Zeitgenössische Musik des Deutschen Musikrats ausgewählt und 2016 für den Deutschen Musikautor*innenpreis in der Sparte „Musik für Ensemble“ nominiert. Sie wurde 2018 für ihr gesamtes bisheriges Schaffen mit dem Heidelberger Künstlerinnenpreis ausgezeichnet und erhielt den Kunstpreis Berlin in 2019. Sie arbeitet zusammen mit den Solisten der Berliner Philharmoniker, dem SWR Symphonieorchester, dem Bundesjugendorchester Deutschland, dem Quatuor Diotima, dem ORF RSO Wien, dem hr-Sinfonieorchester, dem Ensemble Modern, Klangforum Wien, Ensemble Intercontemporain, den Neuen Vocalsolisten Stuttgart und dem Arditti Quartett, die zahlreiche ihrer Werke uraufgeführt haben. Sie hielt Meisterkurse in Komposition und lebt derzeit als freischaffende Komponistin in Berlin.

Jamilia Jazylbekova
Jamilia Jazylbekova
Jamilia Jazylbekova

Jamilia Jazylbekova wurde in Kaskelen/Kasachstan geboren. Sie studierte am Moskauer Tschaikowski Konservatorium Musiktheorie und Komposition bei Nikolai Sidelnikov und Vladimir Tarnopolski. 1995–97 war sie Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und setzte danach ihre Kompositionsstudien bei Younghi Pagh- Paan an der Hochschule für Künste in Bremen fort. Sie studierte weiterhin Werkanalyse und elektronische Komposition bei Günter Steinke und Gesang bei Maria Kowollik.
Jamilia Jazylbekova erhielt verschiedene Stipendien, Auszeichnungen und Preise, die sie unter anderem nach Italien in die Villa Massimo (2004) und in die Villa Aurora (2002) nach Los Angeles führten. 2011 wurde ihre Porträt-CD in der Reihe Edition Zeitgenössische Musik des Deutschen Musikrats vom Ensemble Modern eingespielt. 2012 wurde sie mit dem Heidelberger Künstlerinnenpreis ausgezeichnet.
Ihre Werke wurden auf zahlreichen Festivals in Europa und Asien, der GUS-Staaten, in Kanada sowie der USA aufgeführt, u.a. vom Ensemble Modern, vom Klangforum Wien, vom Arditti Quartett sowie von Oslo Sinfonietta, Ensemble Contrechamps, Le Nouvel Ensemble Moderne, ensemble mosaik, Ensemble Aventure, E-Mex Ensemble und Quatuor Diotima. Kompositionsaufträge erhielt sie von der Ernst von Siemens Stiftung, vom Experimentalstudio des SWR, vom Deutschlandfunk sowie von Festivals wie Berliner Biennale, MaerzMusik, International Gaudeamus Music Week, Aspekte Salzburg.
Jamilia Jazylbekova arbeitet nicht nur als Komponistin, sondern auch als Vokalistin.

Stefan Keller
Stefan Keller
Stefan Keller

Stefan Keller wurde 1974 in Zürich geboren. Er studierte Oboe in Zürich und Utrecht, sowie Komposition, Musiktheorie und elektroakustische Musik in Berlin. 2019 promovierte er mit einer Arbeit über Variationstechniken in der Tabla-Musik an der Freien Universität Berlin. Von 2006 bis 2016 und erneut seit 2020 unterrichtet Stefan Keller an der HfM Hanns Eisler Berlin. 2008/2009 besuchte er den Cursus 1 am Ircam in Paris und hielt sich im Rahmen eines Stipendiums des Berliner Senats an der Cité des Arts auf, 2012/2013 erhielt er ein Jahresstipendium des DAAD für einen Studienaufenthalt im Mumbai, 2019/2020 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Stefan Keller erhielt als Komponist unter anderem mehrere Studienpreise des Schweizerischen Tonkünstlervereins, den 1. Preis beim Wettbewerb des SJSO 2002, den Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart 2004, 1. Preise beim Hanns-Eisler-Preis 2005 und 2006, Kompositionsstipendien des Berliner Senats 2014 und 2017, sowie 2018 eine Pro Helvetia Residenz in Indien. Zu den bisherigen Interpreten seiner Werke zählen unter anderem: Ensemble Modern, Ensemble Intercontemporain, Ictus Ensemble, KNM Berlin, Zafraan Ensemble, Ensemble Mosaik, Ensemble Ascolta und Neue Vocalsolisten Stuttgart.

Nominierte in der Kategorie
Komposition Musiktheater
Chaya Czernowin
Chaya Czernowin
Chaya Czernowin

Chaya Czernowin (* Dec 1957) is a composer of operas, orchestral and chamber works with and without electronics, which have been performed worldwide. She was composer in residence in Salzburg festival 2005/6, and Lucerne Festival 2013. She is Walter Bigelow Rosen Professor of Music at Harvard University and was a Professor for Composition at the University for Music and Performing Arts Vienna Austria and the University of California San Diego. Czernowin works imaginatively and analytically with metaphors as a means of reaching a sound world which is unfamiliar and is never taken for granted attempting to give a voice to what is internally hidden from one’s view. Main pieces: the opera Pnima; the orchestral piece Maim (50’); HIDDEN (45’) for quartet and electronics; the operas Infinite Now (150’); and Heart Chamber (2018/9); the fabrication of light (2019/20) Atara (2021).
Czernowin’s work was awarded the Composer Prize of Siemens Foundation, Guggenheim fellowship, Fromm, and Kranichsteiner Musikpreis at Darmstadt Ferienkurse, and many others. Both operas Pnima (in 2000) and Infinite Now (in 2017) were chosen as the best premieres of the year in the international critics survey of Opernwelt. Her CD the quiet won the German Record Critics' Prize. Her work is published by Schott, and she is a member of the Akademie der Künste Berlin and the Akademie der Schönen Künste Munich and is on the board of the European Musiktheater Akademie.

Sergej Newski
Sergej Newski
Sergej Newski

Sergej Newski wurde 1972 in Moskau geboren und besuchte dort das College am Staatlichen Tschaikowsky-Konservatorium. Anschließend studierte er Komposition bei Jörg Herchet (Hochschule für Musik in Dresden) und Friedrich Goldmann (Universität der Künste Berlin) sowie Musiktheorie und Musikpädagogik bei Hartmut Fladt (Universität der Künste Berlin). Er erhielt Kompositionsaufträge u. a. von der Staatsoper Stuttgart, Staatsoper Unter den Linden, der Ruhrtriennale, dem SWR-Sinfonieorchester, dem RSO Stuttgart, sowie dem Klangforum Wien, Collegium Novum Zürich, Musik der Jahrhunderte, Orchester MusicAeterna und der Russischen Staatskapelle. Im September 2012 wurde seine Oper „Franziskus“ am Bolschoi Theater in Moskau unter der Leitung von Philipp Chizhevsky uraufgeführt. Die Oper Secondhand-Zeit (Boris) hatte Premiere an der Staatsoper Stuttgart im Februar 2020. Zu den Interpreten seiner Werke zählen Teodor Currentzis, Titus Engel, Christian Tetzlaff und Jakob Diehl, Ensembles wie ensemble Recherche, Neue Vocalsolisten Quator Diotima und viele anderen. Sergej Newski wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter 2014 der Kunstpreis Berlin und 2006 der 1. Preis bei dem Kompositionswettbewerb der Landeshauptstadt Stuttgart für das Stück „Fluss“ (Version 2005). Stipendien erhielt er von der Villa Aurora, der Deutschen Akademie Casa Baldi, der Cité Internationale des Arts Paris, dem Berliner Senat und der Akademie der Künste Berlin, der Villa Serpentara, der Wilfried-Steinbrenner-Stiftung und dem Künstlerhof Schreyahn.

Hans Thomalla
Hans Thomalla
Hans Thomalla

Hans Thomalla ist ein deutsch-amerikanischer Komponist. Er schreibt Kammer- und Orchestermusik, ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt jedoch auf dem Musiktheater. Seine erste Oper „Fremd“ für Solisten, Chor, großes Orchester und Elektronische Klänge wurde im Juli 2011 an der Stuttgarter Oper uraufgeführt. Seine zweite Oper „Kaspar Hauser" war eine Koproduktion des Theaters Freiburg und des Theater Augsburg. Sein jüngstes Musiktheaterstück, „Dark Spring", wurde 2020 Nationaltheater Mannheim uraufgeführt. Thomalla ist Professor für Komposition an der Northwestern University in Chicago und er gründete dort das Institut für Neue Musik, das er leitet. Thomalla studierte Komposition an der Frankfurter Musikhochschule und an der Stanford University. Von 1999 bis 2002 war er Dramaturgieassistent und Produktionsdramaturg an der Staatsoper Stuttgart.
Er erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, unter anderem den Förderpreis der Ernst v. Siemens Musikstiftung, den Kranichsteiner Musikpreis, den Christoph-Delz-Preis, den Fromm Commission Prize und ein Guggenheim Fellowship. Im akademischen Jahr 2014/15 war er Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin und im Jahr 2020/21 ist er Fellow am Kaplan Humanities Institut der Northwestern University. Als fiktiver Charakter erscheint Hans Thomalla in Alexander Kluges Geschichtensammlung „Wer ein Wort des Trostes spricht, ist ein Verräter. 48 Geschichten für Fritz Bauer“.

Nominierte in der Kategorie
Text Rock/Pop
Clueso (Thomas Hübner)
Clueso (Thomas Hübner)
Clueso (Thomas Hübner)

Seine ersten musikalischen Schritte begeht Clueso in den 90er Jahren in der Rap-Szene seiner Heimatstadt Erfurt – heute zählt er zu einem von Deutschland bekanntesten Sängern, Songwritern und Produzenten. Auf sein erstes Album „Text und Ton“ (2001) folgten bis heute acht weitere, überwiegend mit Gold oder Platin ausgezeichnete Studioalben, sowie zahlreiche Kooperationen mit so unterschiedlichen Künstler*innen wie Udo Lindenberg, den Fantastischen Vier, Kat Frankie, Andreas Bourani, Bausa und Capital Bra. Clueso hat ausverkaufte Tourneen durch die größten Hallen des Landes und auf zahlreichen Festivals gespielt. Zu seinem aktuellen und neunten Album „ALBUM“ erfand sich Clueso noch einmal neu und kreierte ein sehnsüchtiges Pop-Werk, das sich auf seine Hip-Hop-Wurzeln zurückbesinnt und dazu mit spannenden Features lockt.

Dota Kehr
Dota Kehr
Dota Kehr

Seit den 2000er Jahren veröffentlichte die in Berlin geborene Sängerin, Gitarristin und Songwriterin Dota Kehr zunächst unter dem Pseudonym „Kleingeldprinzessin“, dann in Zusammenarbeit mit ihren Mitmusiker*innen unter „Dota und die Stadtpiraten“ und seit 2013 nun unter dem Signet „Dota“, insgesamt 16 Alben. Ihr Album „Keine Gefahr“ aus dem Jahr 2016 erreichte Platz 14 der Charts und „Die Freiheit“, veröffentlicht 2018, stieg auf Platz 11 der Charts ein. 2020 erschien ihr Album „Kaléko“, auf welchem Dota Kehr als Sängerin und Komponistin in Erscheinung tritt und Vertonungen der Dichterin Mascha Kaléko interpretiert. Mit dem aktuellen Album „Wir rufen dich, Galaktika“ erreichten Dota Kehr und ihre Band im Mai 2021 erstmals eine Top Ten Platzierung (Platz 7 der deutschen Album Charts) und spielten ausverkaufte Konzerte – wann immer die Pandemie dies zuließ. Insgesamt verzeichnet die Band über 170.000 verkaufte Tonträger sowie jährlich an die Hundert meist ausverkaufte Konzerte im gesamten deutschsprachigen Raum. Zu Dota Kehrs Auszeichnungen zählen unter anderem der „Fred Jay Preis“ im Jahr 2014, der Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2016 sowie der „Deutsche Kleinkunstpreis“ in den Jahren 2011 und 2019. Außerdem betreibt die Sängerin ein eigenes Plattenlabel unter dem Namen „Kleingeldprinzessin Records“.

Grossstadtgeflüster (Jen Bender, Raphael Schalz, Chriz Falk)
Grossstadtgeflüster (Jen Bender, Raphael Schalz, Chriz Falk)
Grossstadtgeflüster (Jen Bender, Raphael Schalz, Chriz Falk)

Grossstadtgeflüster aka GSGF ist ein Band. Aus Berlin. Isso. Gibt es seit 2003. Liefern seitdem zuverlässig den Soundtrack für eine gelungene Verweigerungshaltung. Am Anfang mit dem Elektro-Trash-Immergrün „Ich muss garnix“, zwischenzeitlich mit der interstellaren Wochenendhymne „Fickt-euch-Allee“ und zuletzt mit einer zärtlichen Ode an das perfekte Vollenden eines dieser üblichen Tage mit „Feierabend", der royalen Kriegserklärung an das Patriachat mit „Diadem“ u.s.w. Haben viele, viele (echt viele) hundert Konzerte und einen Arsch voll Festivals kaputt gespielt. Jen, Riffsn und Chriz sind immer noch gut befreundet. Ein gutes Zeichen, hamse im Grunde viel richtig gemacht. Geliebt für schweißtreibende Shows mit erstaunlich viel Gepoge im Publikum, wenn man bedenkt, dass sich gerade keine einzige Gitarre auf der Bühne befindet. Auf der Bühne: Die Frau am Mikrofon und die Männer spielen Instrumente… Irgendjemand muss Klischees ja auch bedienen, damit sie sich durchsetzen. 5 Alben, 2 EPs, erlauchte Features mit z.B Fatoni, Mine und Danger Dan, diverse Remixe und so Dinge. Außerdem schreiben die drei Pinsel mit und für alle möglichen Künstler, produzieren und pfriemeln diverse Pop- und Filmmusik. Das ja doll! Die machen für ihre Band wirklich ALLES selber, von der ersten Schnapsidee über die Produktion bis zum Mix, ja, sogar Artwork, DiesDas-Shizzle, Pressetexte und Biografien.

Nominierte in der Kategorie
Text Schlager
Mark Bender
Mark Bender
Mark Bender

Mark Bender wurde 1959 in Neumarkt in der Oberpfalz geboren. 1992 beschloss er, seinen bürgerlichen Beruf in einer Firma für biologische Arzneimittel an den Nagel zu hängen und seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Er startete als Sänger und Interpret im Bereich der Countrymusik und schrieb zunächst Songs nur für sich selbst. 1993 gründete er sein eigenes Plattenlabel Rosewood Music und veröffentlichte sein erstes Soloalbum („Ich hab den Rotkäppchen-Blues“). Es folgten bis heute diverse Radiosingles sowie vier weitere Soloalben. Bender produzierte darüber hinaus im Produzententeam mit Pete Winter mehr als 150 Tonträger, darunter diverse Kinderlieder-CDs, Wellness-Instrumentalmusik-CDs, Hörbücher, Country-CDs, Stadionhits des 1. FC Nürnberg und des TSV 1860 München.
Insgesamt schrieb er zwischen 1994 und 2021 ca. 4.000 Titel von denen bisher weit mehr als 3.000 auch von unterschiedlichsten Künstlern des Unterhaltungsbereichs auf CD veröffentlicht wurden, darunter Roland Kaiser, Mike Leon Grosch, Oonagh, Ireen Sheer, Ross Antony, Schlagerpiloten, Claudia Jung, Voxxclub, Beatrice Egli und viele mehr. Gemeinsam mit dem Musikproduzenten Pete Winter gründete er abseits von seiner Karriere als Countrysänger 2017 das Musikprojekt RIESENHERZ. Die beiden Songwriter produzierten und schrieben unter diesem Namen das Album „Licht hinterm Meer“, welches sich musikalisch im Bereich deutschsprachiger New Age Popmusik bewegt. Für seine künstlerische Tätigkeit konnte er diverse Auszeichnungen entgegennehmen, wie beispielsweise den 2002 von Radio RPR ausgeschriebenen Country Award als bester Sänger. Er wurde unter anderem mehrfach nominiert von der German American Country Music Federation in den Kategorien „Sänger des Jahres“ sowie „Erfolgreichste Single des Jahres“. Vom Deutschen Rock- und Popmusikerverband erhielt er mehrere Preise, u.a. für seine Alben „Minutenglück“ und „Ein Haus am Meer“ als beste CD-Produktionen des Jahres und wurde mehrfach hintereinander „Bester Countrysänger des Jahres“. Als Textdichter und Komponist schaffte er zweimal die Teilnahme an den renommierten Deutschen Schlagerfestspielen (mit den Songs „Der Regenmann“ und „Ehrlichkeit“) und erhielt als Autor (Stand September 2021) 8 Goldene Schallplatten in D/A, sowie 2 Platin-Schallplatten in Österreich. Zudem war er beteiligt an diversen Echo und Amadeus Nominierungen (Voxxclub, Dorfrocker, Melissa Naschenweng, Kastelruther Spatzen).

Michael Holm
Michael Holm
Michael Holm

Seit fast sechs Jahrzehnten steht Michael Holm nun erfolgreich auf der Bühne, ihm verdanken wir unvergessliche Nummer-1-Hits wie „Mendocino“, „Tränen lügen nicht“ oder „Barfuß im Regen“. Er ist aber nicht nur ein talentierter Sänger, sondern feierte auch zahlreiche Erfolge als Songwriter, Komponist, Musikproduzent und Verleger für andere namenhafte Künstler – ein kreativer Kopf und ein echtes Allround-Talent zugleich! Seinen ersten großen Hit feierte Holm 1969 mit „Mendocino“ und holte mit dem gleichnamigen Album eine Gold-Auszeichnung. Seither hat er mehr als 950 Titel für sich und namenhafte Künstler wie Peter Alexander, Peter Maffay, Rex Gildo, Mary Roos, Joy Flemming, Karel Gott, um nur einige zu nennen, geschrieben. Mit mehr als 20 Titeln, darunter seine Hits wie „Barfuß im Regen“ oder „Tränen lügen nicht“, war er zwischen 1969 und 1981 in den deutschen Verkaufscharts vertreten. 7 davon landeten direkt in den Top 10. Nicht nur mit seinen Schlagern feierte Michael Holm zahlreiche Erfolge. Für das Instrumental-Projekt „Cusco“ wurde er gleich dreimal für den Grammy nominiert und erfuhr damit international große Anerkennung als New-Age-Produzent. Auch live auf der Bühne ist Michael Holm nach wie vor ein begnadeter Künstler. Bereits vier Mal war er in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Ireen Sheer, Lena Valaitis, Peggy March und Graham Bonney auf großer Deutschlandtournee mit Live-Orchester unterwegs. Außerdem stehen jährlich zwischen 50 und 60 Auftritte auf seinem Terminkalender. Eine besondere Auszeichnung erhielt Michael Holm in 2019: Mit dem SWR4 Musikpreis wurde er für sein bisheriges Lebenswerk ausgezeichnet. Ein weiteres Highlight folgte in 2021: Michael Holm feierte sein 60-jähriges Bühnenjubiläum.

Edith Jeske
Edith Jeske
Edith Jeske

Edith Jeske kam mit 18 zur Musik, mit 20 auf die Liedermacher- und mit 25 auf die Chanson- und Kleinkunstbühne. Mit 35 führte ihr Weg hinter die Kulissen. Im Schlager ist sie das, was man spätberufen nennt. 1995 brachte sie einen Song bei Wolfgang Petry unter, dann waren lange Zeit Chanson und Musical ihre Themen. 2006 der zweite Start, eher zufällig. Seitdem VÖs mit Gold, Platin sowie ein ECHO mit (u.v.a.) DJ Ötzi, Patrick Lindner, Jasmin Tabatabai, Olaf dem Flipper, Andreas Martin, Roland Kaiser, und vor allem Claudia Jung.
Was man - außer Begabung – für das Textdichten braucht, gibt Edith Jeske an den Nachwuchs weiter – unter anderem in der Celler Schule, von ihr gegründet 1996.

Nominee meets Nominee

Die GEMA lädt zum Blind Date ein: Acht Nominierte, die sich vorher noch nie getroffen haben, wurden per Losverfahren ausgewählt, Talk-Gäste in einem besonderen Format zu sein. Die Musikschaffenden haben sich dieser Herausforderung gestellt und in sehr persönlichen Gesprächen aus ihrem Leben rund um die Musik erzählt.

Tina Pepper & Claudio Puntin

Dascha Dauenhauer & Zeynep Gedizlioğlu

Sergej Newski & Stefan Keller

Jen Bender (Grossstadtgeflüster) & Hannes Gwisdek (DJ Shaban)

Please add a title