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Fabian
Römer
Kategorie Komposition Audiovisuelle Medien
Fabian Römer
Fabian Römer
Kategorie Komposition Audiovisuelle Medien

Der Juror über die Auszeichnung mit dem Deutschen Musikautor*innenpreis: „Eine würdige Preisträgerin, ein würdiger Preisträger sollte Innovationsfreude, Innovationsfreude und nochmal Innovationsfreude mit sich bringen. Zudem ein hohes Maß an handwerklichem Können, über lange Jahre gezeigt und speziell in meinem Bereich Filmmusik das Ganze im Dienste der Geschichte, die erzählt wird.“

Videoportrait Fabian Römer

Fabian Römer wurde 1973 in Zürich geboren. Von 1994 bis 1998 studierte er Musik im Hauptfach Violine bei Slobodan Mirkovic und gründete 1995 zusammen mit Matthias Hillebrand und seinem Bruder Manuel Römer das Tonstudio GYSKO Soundlab in der Schweiz. Im selben Jahr komponierte er seine erste Filmmusik für den französischen Kinofilm „Les Egarés“ von Regisseur Gabriel Le Bomin. 1998 zog er nach München, wo er bis heute lebt. Fabian Römer hat für rund 250 Fernseh- und Kino-Produktionen im In- und Ausland die Filmmusik komponiert. Dazu gehören der ZDF-Dreiteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“, die sechsteilige Film-Reihe „Tannbach“, „Wendezeit“ oder der Dreiteiler „Preis der Freiheit“, Außerdem schuf er u.a. die Musik zu den Kinofilmen „Die Tür“, „Les Fragments d'Antonin“, „Insoupçonnable“, „Fliegende Fische“, „Papa Moll“, „Nos Patriotes“ oder „Nur eine Frau“ sowie viele preisgekrönte Episoden der Reihe „Tatort“. 2018 folgte die Musik zur Netflix/ZDF Neo Serie „Parfum“. Sein Schaffen brachte ihm dreimal den Deutschen Fernsehpreis, den Musikautor*innenpreis der GEMA, den Preis der Deutschen Filmkritik, den Preis der Akademie für Fernsehen, den International Soundtrack Council Award sowie eine Nominierung zum Deutschen Filmpreis ein – und 2020 den Innerschweizer Kulturpreis.